Diskussion:Sabler, Daniel

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Als Geburtsort von Sabler wird in der Fachliteratur oft Kaysersmarckt in Oberungarn genannt.
 
Als Geburtsort von Sabler wird in der Fachliteratur oft Kaysersmarckt in Oberungarn genannt.
  
Im Jahr 1269, nach der Einführung eines Käsemarkts, wurde die Siedlung zur Stadt erhoben und erhielt den Namen Käsmarkt (später Käsmark/Kesmark und '''fälschlicherweise auch Kaisersmarkt''').  
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Im Jahr 1269, nach der Einführung eines Käsemarkts, wurde die Siedlung zur Stadt erhoben und erhielt den Namen '''''Käsmarkt''''' (später Käsmark/Kesmark und '''''fälschlicherweise auch Kaisersmarkt''''').  
  
 
Nach der Eroberung des heutigen Ungarns durch die Türken im 16. Jahrhundert bezeichnete „Oberungarn“ die heutige Ostslowakei und die angrenzenden Gebiete des heutigen Ungarns, die nicht von den Türken besetzt waren. Dieses Gebiet bildete ein eigenes Verwaltungs- und vor allem militärisches Gebiet - die österreichische Oberungarische Grenzoberhauptmannschaft (auch Oberungarisches Grenzgeneralat, lat. supremus capitaneatus (confiniorum) partium regni Hungariae superiorum, 1564–1686) mit Sitz in Kaschau innerhalb des Königlichen Ungarns. In den meisten Texten jedoch erst ab dem 19. Jahrhundert) bis 1918 wurde inoffiziell, aber häufig, das Gebiet des Königreichs Ungarn oberhalb der Theiß und der Donau dessen Großteil der Slowakei entspricht, als Oberungarn bezeichnet.
 
Nach der Eroberung des heutigen Ungarns durch die Türken im 16. Jahrhundert bezeichnete „Oberungarn“ die heutige Ostslowakei und die angrenzenden Gebiete des heutigen Ungarns, die nicht von den Türken besetzt waren. Dieses Gebiet bildete ein eigenes Verwaltungs- und vor allem militärisches Gebiet - die österreichische Oberungarische Grenzoberhauptmannschaft (auch Oberungarisches Grenzgeneralat, lat. supremus capitaneatus (confiniorum) partium regni Hungariae superiorum, 1564–1686) mit Sitz in Kaschau innerhalb des Königlichen Ungarns. In den meisten Texten jedoch erst ab dem 19. Jahrhundert) bis 1918 wurde inoffiziell, aber häufig, das Gebiet des Königreichs Ungarn oberhalb der Theiß und der Donau dessen Großteil der Slowakei entspricht, als Oberungarn bezeichnet.

Aktuelle Version vom 25. Juni 2009, 02:03 Uhr

Als Geburtsort von Sabler wird in der Fachliteratur oft Kaysersmarckt in Oberungarn genannt.

Im Jahr 1269, nach der Einführung eines Käsemarkts, wurde die Siedlung zur Stadt erhoben und erhielt den Namen Käsmarkt (später Käsmark/Kesmark und fälschlicherweise auch Kaisersmarkt).

Nach der Eroberung des heutigen Ungarns durch die Türken im 16. Jahrhundert bezeichnete „Oberungarn“ die heutige Ostslowakei und die angrenzenden Gebiete des heutigen Ungarns, die nicht von den Türken besetzt waren. Dieses Gebiet bildete ein eigenes Verwaltungs- und vor allem militärisches Gebiet - die österreichische Oberungarische Grenzoberhauptmannschaft (auch Oberungarisches Grenzgeneralat, lat. supremus capitaneatus (confiniorum) partium regni Hungariae superiorum, 1564–1686) mit Sitz in Kaschau innerhalb des Königlichen Ungarns. In den meisten Texten jedoch erst ab dem 19. Jahrhundert) bis 1918 wurde inoffiziell, aber häufig, das Gebiet des Königreichs Ungarn oberhalb der Theiß und der Donau dessen Großteil der Slowakei entspricht, als Oberungarn bezeichnet.

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