Großmann-Stiftung

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Stiftung zur Unterstützung begabter Schüler

Anerkennungsurkunde Großmann-Stiftung
B. Andriessen

Kurz nach dem Tod von Karl Moritz Großmann am 23. Januar 1885 fand die Verbandstagung des Zentralverbandes der Deutschen Uhrmacher Anfang 1885 in Hannover statt. Hier wurde einstimmig beschlossen, das Andenken an Karl Moritz Großmann durch eine "Moritz Großmann-Stiftung" zu ehren. Die Stiftung trat am 1. Mai 1887 mit einem Stiftungskapital von 3.000 Mark in's Leben, welch letzteres sich aber mit der Zeit noch bedeutend erhöht hat. (1902)


Es sollten fleißige und würdige Schüler entweder Prämien oder Unterstützungen erhalten. Stellvertretend für alle Ausgezeichneten möchten wir hier die zwei Meisterschüler von Alfred Helwig nennen:

Heinz Oestreich erhielt für das 1936 von der Deutschen Seewarte mit dem 3. Platz ausgezeichnete fliegende Ein-Minuten-Schultourbillon eine Anerkennungsurkunde der Großmann-Stiftung.

Bruno Reichert fertigte 1931 eines der berühmten fliegenden Ein-Minuten-Schultourbillons, das abweichend von der üblichen Konstruktion einen Antrieb über Kette mit Schnecke hatte und einen Aufzug über Planetengetriebe. Für diese Leistungen erhielt Reichert eine Anerkennung der Großmann-Stiftung und ein Reisestipendium.

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