Vorlage:Artikel der Woche 29: Unterschied zwischen den Versionen
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Schweizer Uhrenfabrikation | Schweizer Uhrenfabrikation | ||
− | [[1842/de|1842]] kaufte die Familie Kottmann aus Solothurn (Schweiz) eine Liegenschaft in Langendorf. Der Umbau des Gebäudes im Jahre [[1873]] und die Schaffung von ca. 80 Arbeitsplätze zur [[Ebauche]]fabrikation stellte den Grundstein für die Uhrenfabrikation in Langendorf dar.[[1879]] wurde die Firma dann nach ihrem Standort benannt: ''Uhrenfabrik Langendorf SA''. | + | [[1842/de|1842]] kaufte die Familie Kottmann aus Solothurn (Schweiz) eine Liegenschaft in Langendorf. Der Umbau des Gebäudes im Jahre [[1873/de|1873]] und die Schaffung von ca. 80 Arbeitsplätze zur [[Ebauche]]fabrikation stellte den Grundstein für die Uhrenfabrikation in Langendorf dar.[[1879]] wurde die Firma dann nach ihrem Standort benannt: ''Uhrenfabrik Langendorf SA''. |
[[1880]] erreichte die [[Ebauche]]fabrikation einen bedrohlichen Tiefstand. Zu dieser Zeit begann [[Kottmann, Karl|Karl Kottmann]] ... | [[1880]] erreichte die [[Ebauche]]fabrikation einen bedrohlichen Tiefstand. Zu dieser Zeit begann [[Kottmann, Karl|Karl Kottmann]] ... |
Version vom 25. November 2011, 03:18 Uhr
WUSSTEN SIE SCHON?
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Stichwort: Fliegendes Toubillon
Alfred Helwig, Fachlehrer an der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte, kommt das Verdienst zu, die vom bedeutenden Uhrengenie Abraham-Louis Breguet ersonnene Konstruktion des Tourbillons weiter verfeinert zu haben: Ca. 1920 ersann er nämlich das sogenannte "Fliegende Tourbillon". Während Tourbillons üblicherweise zweifach gelagert sind, wird das Alfred-Helwig-Tourbillon von nur einem Lager gehalten, ist also fliegend aufgehangen. |