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| '''Deutsche Präzisions-Uhren-Fabrik Glashütte e.G.m.b.H'''
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| Glashütter Uhrenfabrikation
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| Die [[1918]] auf genossenschaftlicher Basis in Glashütte gegründete Deutsche Präzisions-Uhren-Fabrik Glashütte e.G.m.b.H. hatte zum Ziel, preiswerte, in maschineller Schablonenarbeit gefertigte, Qualitätsuhren herzustellen. Dazu wurde die [[1904]] gegründete [[Glashütter Uhrenfabrik Präzisions-Uhren-Fabrik Akt.-Ges.]] übernommen und die ehemalige Edelsteinschleiferei [[Bruno Streller]] vom damaligen Eigentümer, [[Erwin Grahle]], angekauft. [[Müller, Hugo|Hugo Müller]] wurde als technischer Direktor berufen.
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| [[1926]] musste die damals größte Deutsche Produktionsgenossenschaft in Folge der Inflation Konkurs anmelden.
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| Im Auftrag der Girozentrale Sachsen sollte [[Dr. Kurtz]] aus der Konkursmasse der Deutschen Präzisions-Uhrenfabrik Glashütte e.G.m.b.H. eine neue, leistungsfähige Uhrenfabrikation aufbauen. Die Produktion sollte von Taschenuhren auf Armbanduhren umgestellt werden. Ende [[1926]], Anfang [[1927]] entstand aus der Konkursmasse der Deutschen Präzisionsuhrenfabrik Glashütte e.G.m.b.H die [[UROFA]] und deren Schwesterunternehmen, die [[UFAG]].
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| [[Kategorie:Hersteller]]
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