L.A. Favre-Brandt: Unterschied zwischen den Versionen
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*[[Pritchard, Kathleen H.|Kathleen H. Pritchard]] "[[Swiss Timepiece Makers 1775 - 1975]]", West Kennebunk, Maine 1997, S. F-20. | *[[Pritchard, Kathleen H.|Kathleen H. Pritchard]] "[[Swiss Timepiece Makers 1775 - 1975]]", West Kennebunk, Maine 1997, S. F-20. | ||
+ | *[https://doc.rero.ch/record/323375/files/DAVOINE_1867.pdf Almanach de l’Horloger, indicateur, de l’Horlogerie Suisse pour 1867] | ||
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Version vom 3. Mai 2021, 21:19 Uhr
Schweizer Uhrenhersteller
Die L.A.Firma Favre-Brandt war um 1870 in Le Locle vor allem im Export von Uhren und Uhrwerken tätig. Ein Mitglied dieser Uhrmacherfamilie, James Favre-Brandt, ließ sich 1863 in Japan nieder und wurde bekannt für seinen Beitrag zur Etablierung der Uhrenindustrie in Japan. 1877 zog die Firma L. A. Favre-Brandt nach Genf und gewann ein Jahr später auf der Pariser Weltausstellung eine Silbermedaille. Unter dem Markennamen "Montauk Watch Co." ließ sich L. A. Favre-Brandt 1881 als Hersteller von Uhrwerken registrieren.
L. A. Favre-Brandt ist vermutlich Louis Auguste Favre-Brandt (1827- ? ), Uhrenhändler welche verheiratet war mit Mélanie Mathilde Guinand (1839- ? ), 4 Kinder sind aus ihrer Ehe bekannt. Tochter Nelly wurde eine Schweizer Juristin. Sie war die erste zugelassene Anwältin im Kanton Genf.
Weiterführende Informationen
Quelle
- Kathleen H. Pritchard "Swiss Timepiece Makers 1775 - 1975", West Kennebunk, Maine 1997, S. F-20.
- Almanach de l’Horloger, indicateur, de l’Horlogerie Suisse pour 1867