Datei:Dürrstein & Co., Dresden, Werk Nr. 67, circa 1890 (2).jpg

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Dürrstein & Co., Dresden, Werk Nr. 67, Geh. Nr. 67, 59 mm, 233 g, circa 1890

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Bedeutende, extrem seltene Dresdner Savonnette mit automatischem Aufzug und Gangreserveanzeige in einem sehr schweren, später dafür gefertigten Gehäuse Geh.: 18Kt Gold, Werksverglasung. Ziffbl.: Email. Werk: 3/4-Platinenwerk, Schwinggewichtsaufzug, Goldschrauben-Komp.-Unruh.

Dies ist nach unserem Wissen die einzige Taschenuhr von Dürrstein mit dieser speziellen Form eines Rüttelaufzugs.

Patent 51299 "Perpetuale" Die Firma Dürrstein & Co. in Dresden ließ sich den Rüttelaufzug im Jahre 1889 patentieren. Durch diese Weiterentwicklung konnte die Taschenuhr trotz Rüttelaufzug in bekannter Weise auch durch die Krone aufgezogen werden. Lange & Söhne hat unter Lizenznahme des Patents Nr. 51299 ca. 38 Uhren mit Rüttelaufzug gebaut. Diese Taschenuhren haben zusätzlich eine Einrichtung, die nach Komplettaufzug die Aufzugsmechanik über einen Stift vom Aufzug trennt und das Gewicht frei schwingen läßt.

Bislang wurden nur wenige Glashütter Uhren mit Rüttelaufzug auf Auktionen versteigert. Dieses Exemplar kann als Vorläufer der späteren automatischen Lange-Uhr betrachten werden. Lit.: Reinhard Meis "A. Lange & Söhne" München 1997, Seiten 236 f / 345.

An important, extremely rare Dresden hunting case pocket watch and with automatic winding and power reserve indication in a later custom made very heavy case Case: 18k gold, glazed movement. Dial: enamel. Movm.: 3/4 plate movement, oscillating weight wind, gold screw compensation balance.

As far as we know this is the only existing pocket watch by Dürrstein with this special kind of winding mechanism.

Patent 51299 "Perpetuale" In 1889 the company Duerrstein & Co. of Dresden had a winding mechanism patented where an oscillating weight moved up and down. With these enhancements the pocket watch could still be wound by turning the crown even though the more modern winding system was available. Under license of patent no. 51299 Lange & Soehne created about 38 watches with this moving weight mechanism. The pocket watches have an additional device where after wind-up a pin separates the mechanism from the winder so that the weight can swing freely; this protects the watch from being overwound.

So far only a few Glashütte watches with this winding mechanism (which uses a moving weight) have ever been offered at an auction. This watch by Duerrstein with oscillating weight can be considered a forerunner for Lange's later automatic watch. Lit: "A. Lange & Soehne" by Reinhard Meis, Munich 1997, pp. 236 f / 345.

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