Eine NOMOS-Uhr für 110 Minuten

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Eine NOMOS-Uhr für 110 Minuten

Andreas Dresen
erhält eine NOMOS-Orion.
NOMOS-Orion

Glashütte/Berlin, 15. Februar 2012.

Andreas Dresen hat mit „Halt auf freier Strecke“ bereits zum zweiten Mal einen „Besten deutschen Film“ abgeliefert: Im Berlinale-Berlin erhielt der Regisseur am Dienstag, den Leserpreis von epd Film - und die schon traditionelle Uhr von NOMOS Glashütte

Den besten deutschen Film des Jahres 2011 hat mit „Halt auf freier Strecke“ Andreas Dresen, 48, gedreht. Dies haben die Leser des Fachmagazins epd Film entschieden. Bereits zum zweiten Mal hat sein klarer und ernsthafter Blick aufs Leben dem Regisseur zu dieser renommierten Auszeichnung verholfen: 2009 erhielt Dresen den epd Film Leserpreis für seinen ungewöhnlichen Liebesfilm „Wolke 9“. Und auch diesmal wieder geht es um die Liebe: Als bei Frank, dem bislang glücklichen Protagonisten des Films, ein inoperabler Hirntumor festgestellt wird, ändert sich alles. Er, seine Frau, die Kinder sind mit dem bevorstehenden Tod konfrontiert - und damit, dass Zeit plötzlich knapp wird.

Schon traditionell ist der epd Filmpreis auch ein Filmpreis von NOMOS Glashütte: Der Regisseur des ausgezeichneten Films erhält einen Zeitmesser, den NOMOS-Klassiker Tangente. Da Dresen aber bereits 2009 eine Tangente aus der Glashütter Manufaktur bekommen hat, machten die Uhrmacher aus Sachsen 2012 für den Ausnahmeregisseur eine Ausnahme - er bekam am Dienstag eine andere schöne Uhr, Modell NOMOS-Orion. Diese Uhr gilt als Paradebeispiel perfekter Zurückhaltung. Aufs Schönste zählt sie die 110 Minuten dieses Films - und all die andere schöne Zeit, die bleibt.

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