H. Schulze Nachfolger

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A. Lange & Söhne Glashütte, Nr. 60299, Cal. 41, Glashütter Savonnette, verkauft am 19. Mai 1908 an die Firma H. Schultze Nachf. in Breslau für 350 Mark
Originalschatulle der Firma Firma H. Schulze Nachfolger

Deutscher Uhrenfabrikant und Händler

Die Firma H. Schulze war in Breslau im Junkernstraße 32 ansässig. Es wurde gegründet von Heinrich Schulze. Die Firma wurde zum Hoflieferant benannt. 1898 wurde Otto Kneifel als Inhaber erwähnt. Kneifel war Mitglied der Johannis-Freimaurer-Loge Friedrich zum goldenen Zepter.

Um 1930 ließ die Firma hatte die Firma ein Logo registriert, H S N / B im Dreieck.

Breslau heute Wrocław erlitt am Ende des Zweiten Weltkriegs schwere Schäden. Bis zum Ende der Schlacht um Breslau am 6. Mai 1945, zwei Tage vor der deutschen Kapitulation, fanden in Breslau schwere Häuserkämpfe statt. Durch die Gefechte wurden 65–80 Prozent aller Gebäude, davon 400 Baudenkmäler, zerstört. Durch die Gefechte wurden 65–80 Prozent aller Gebäude, davon 400 Baudenkmäler, zerstört. Kurz nach der Besetzung Breslaus durch sowjetische Truppen kam es zu Übergriffen auf die deutsche Zivilbevölkerung, insbesondere zu einer Vielzahl von Vergewaltigungen (siehe auch: Sowjetische Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg). Am 9. Mai übergaben Militärbehörden der Roten Armee die Stadt verwaltungsrechtlich an Polen. In den ersten Monaten nach Kriegsende kehrten viele Bewohner in die Stadt zurück. Am 30. Juni 1945 wurden die Übergänge über die Oder-Neiße-Grenze von den polnischen Behörden gesperrt. Im Juli gab es ungefähr 300.000 deutsche Bürger in der Stadt. Diese wurden aus Breslau vertrieben.

Es ist klar dass das Unternehmen nach 1945 nicht mehr weitergeführt wird.


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