Sabrier, Jean-Claude

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Jean-Claude Sabrier

Französischer Experte in der Uhrmacherei

Jean-Claude Sabrier arbeitete von 1960 bis 1980 als Berater für das Musée des Arts et Techniques am Conservatoire National des Arts et Métiers in Paris, als auch für die Museen von Evreux, Rouen, Toulouse, Tours, Blois und die damaligen Time-Museum (Rockford, Illinois, USA). Darüber hinaus ist er korrespondierendes Mitglied des Wissenschaftlichen Rates des Instituts l'Homme et le Temps. Autor und Mitautor zahlreicher Bücher und Beiträge in wissenschaftlichen Zeitschriften, daneben war er Mitorganisator zahlreichen Ausstellungen.

Ab 1980 organisierte er in Frankreich die ersten spezialisierten Verkäufe zu dem Thema Uhren und wird im Jahr 1988 einer der Direktoren des Antiquorum in Genf, wobei er als Hauptautor des Auktionskataloges für Klein- und Großuhrenuhren tätig wird. Im Jahr 1994 wird sein Buch «La longitude en mer à l'heure de Louis Berthoud et Henri Motel» von der Académie de Marine ausgezeichnet. Im Jahr 1997 erhielt er den Preis GAÏA. Im August 2000 verläßt Jean-Claude Sabrier das Antiquorum und wird Berater der Swatch Group mit Schwerpunkt künstlerisches und kulturhistorisches Erbe. Gleichzeitig wird er für Nicolas Hayek beim Kauf von Uhren für Museen beratend tätig.

Gemeinsam mit Georges Rigot, dem Co-Autor von «Steel Time» (erschienen im Jahr 2004), veranschaulicht er den Einfluss auf die Uhren der ersten fünfundzwanzig Jahre des industriellen Zeitalters. Jean-Claude Sabrier belegt heute an Hand der Arbeiten von Jacques Frédéric Houriet die grundlegende Rolle der Schweiz in der Produktion und dem Handel von Uhren im späten achtzehnten Jahrhundert und die Entwicklung der Chronométrie sowie der Marine-Uhren im ersten Drittel des neunzehnten Jahrhunderts.

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