Quosig, Beatus Rudolphus: Unterschied zwischen den Versionen
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In der Monatsschrift für die Geschichte, Altertums- und Volkskunde Mannheims und der Pfalz, Herausgegeben vom Mannheimer Altertumsverein S. V. XX. und XXI. Jahrgang 1910 und 1920. Steht auf Seite 46 des Jahres 1919 ein Eintrag unter Neuerwerbungen und Schenkungen Aus Mittelalter und Neuzeit. | In der Monatsschrift für die Geschichte, Altertums- und Volkskunde Mannheims und der Pfalz, Herausgegeben vom Mannheimer Altertumsverein S. V. XX. und XXI. Jahrgang 1910 und 1920. Steht auf Seite 46 des Jahres 1919 ein Eintrag unter Neuerwerbungen und Schenkungen Aus Mittelalter und Neuzeit. | ||
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*[https://www.familysearch.org/nl/tree/person/details/GZQ2-W6N Family Search, Johann "Samuel" Quosig Genealogy]. | *[https://www.familysearch.org/nl/tree/person/details/GZQ2-W6N Family Search, Johann "Samuel" Quosig Genealogy]. | ||
*[https://www.familysearch.org/nl/tree/person/details/MSBB-5P3 Family Search, Beatus Rudolphus Quosig Genealogy]. | *[https://www.familysearch.org/nl/tree/person/details/MSBB-5P3 Family Search, Beatus Rudolphus Quosig Genealogy]. | ||
*[http://www.uhrmacherverzeichnis.de/index.php?request=ClockMaker/showDetails&id=16619 uhrmacherverzeichnis B. Rudolf Quosig]. | |||
*[https://regionalia.blb-karlsruhe.de/frontdoor/deliver/index/docId/22215/file/BLB_MA_Geschichtsblaetter_1919_20.pdf Mannheimer Geschichtsblätter, Badische Landesbibliothek Karlsruhe] | |||
==Literatur== | |||
*Taschenuhren aus vier Jahrhunderten - Aus den Sammlungen des Mainfränkischen Museums Würzburg. Band 16. 2002, Museum für Franken - Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg, bearbeitet von Ian D. Fowler/Hans Peter Trenschel/Frauke van der Wall, ISBN 3932461207. | |||
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Aktuelle Version vom 30. Januar 2026, 14:04 Uhr
(sehe auch: Quosig)



Schweizer - Deutscher Uhrmacher
Beatus Rudolphus Quosig (B. Rudolf) wurde irgendwann zwischen 1748 und 1758 in Wangen an der Aare geboren. Er war der Sohn des Uhrmachers Johann "Samuel" Quosig und Susanna Muurseth. Aussedem war er der Bruder von Johann Jonas Quosig (1750-1802) der in Thunstetten, Bern in der Schweiz wurde geboren und als Uhrmacher in Landau / Pfalz arbeitete. B. Rudolf Quosig zog nach Deutschland und heiratete (Evangelisch) Maria Barbara Kuntz (1754–1835) am 22. Juli 1776 in Mannheim.
Beatus Rudolphus Quosig starb im Jahr 1805 in Mannheim.
Uhrenmuseum Wien
Das Wiener Uhrenmuseum besitzt in seiner Sammlung ein selten erhaltenes Exemplar einer Zylinderuhr von B. R. Quosig. Auf dem Zifferblatt steht der Text „C'est toujours l'heure de faire le bien“. (Es ist immer Zeit, Gutes zu tun). Leider ist der Sekundenzeiger der Uhr verloren gegangen. Die Platine trägt die Gravur B.R. Quosig A MANNHEEME.
Mannheimer Geschichtsblätter
In der Monatsschrift für die Geschichte, Altertums- und Volkskunde Mannheims und der Pfalz, Herausgegeben vom Mannheimer Altertumsverein S. V. XX. und XXI. Jahrgang 1910 und 1920. Steht auf Seite 46 des Jahres 1919 ein Eintrag unter Neuerwerbungen und Schenkungen Aus Mittelalter und Neuzeit. „M 94. Goldene Taschenuhr. Deckel in viererlei Gold mit Gravierung, Liebespaar, Durchm. 55 em, Arbeit von Uhrmacher Quosig, Mannheim. Ende des 18. Jahrhunderts”.
Weiterführende Informationen
- Bildgalerie Uhrenmodelle Beatus Rudolphus Quosig
- Bildgalerie Uhrwerke Beatus Rudolphus Quosig
- Bildgalerie Archiv Beatus Rudolphus Quosig
Externe Links
- Family Search, Johann "Samuel" Quosig Genealogy.
- Family Search, Beatus Rudolphus Quosig Genealogy.
- uhrmacherverzeichnis B. Rudolf Quosig.
- Mannheimer Geschichtsblätter, Badische Landesbibliothek Karlsruhe
Literatur
- Taschenuhren aus vier Jahrhunderten - Aus den Sammlungen des Mainfränkischen Museums Würzburg. Band 16. 2002, Museum für Franken - Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg, bearbeitet von Ian D. Fowler/Hans Peter Trenschel/Frauke van der Wall, ISBN 3932461207.