Hohenadl, Andreas: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:Taschenuhr von Andreas Hohenadel, Wien, ca. 1790 (2).jpg|Taschenuhr von Andreas Hohenadel, Wien, ca. 1790.
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Datei:Taschenuhr „Nr. 996“ von Andreas Hohenadel, Wien, ca. 1785 (5).jpg|Werkseite Taschenuhr „Nr. 996“.
Datei:Taschenuhr „Nr. 996“ von Andreas Hohenadel, Wien, ca. 1785 (5).jpg|Werkseite Taschenuhr „Nr. 996“.
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==Quelle==
==Quelle==

Aktuelle Version vom 6. Februar 2026, 11:33 Uhr

(siehe auch: Hohenadl)

Taschenuhr von Andreas Hohenadel, Wien, ca. 1790
Taschenuhr „Nr. 996“ von Andreas Hohenadel, Wien, ca. 1785

Deutscher/Österreichischer Uhrmacher

Andreas Hohenadl ach Hohenadel wurde ca. 1714 in Friedberg, Deutschland geboren. Er läßt sich am 31. Juli 1740 als Geselle in Graz einschreiben. Er zog nach Wien und heiratete dort um 1755 die Tochter des Uhrmachers Ignaz Demmer (ca. 1688-1744) . Mehrere Zeitmesser von Andreas Hohenadle sind erhalten geblieben. Abeler erwähnt eine Wiener Taschenuhr mit einem Gehäuse aus Bergkristall mit Silber und Emaille-Montierung un eine Tischuhr ca 1750. Eine attraktive österreichische Barock-Wanduhr mit Viertelstundenschlagwerk aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stand zum Verkauf bei Viebahn finearts. Eine Wiener Barock Stockuhr mit Viertelstundenschlagwerk und Repetition wurde am 5. September 2025 bei Dorotheum versteigert. Des Weiteren ist eine Kutschenuhr mit doppeltem Silbergehäuse, außen mit Lederbezug, Emailblatt, Wecker-scheibe, Spindelhemmung, Viertelrepetition und Wecker auf Glocke bekannt. Die abgebildete schöne Uhren befinden sich im Wiener Uhrenmuseum.

Andreas Hohenadl starb ca. 1793 in Wien.

Weiterführende Informationen

Quelle