Giegl, Andreas: Unterschied zwischen den Versionen

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Deutscher Uhrmacher
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Andreas Giegl arbeitete in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts in München als Uhrmacher. Die meisten seiner Uhren stammen aus der Zeit zwischen [[1700/de|1700] und ][[1730/de|1730]]. Daher ist es wahrscheinlich, dass er seine Ausbildung Ende des 17. Jahrhunderts erhielt. Er wurde vor [[1680/de|1680]] geboren. Er stellte sowohl Taschenuhren als auch große Uhren her und wurde zum Hofuhrmacher ernannt.
Andreas Giegl arbeitete in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts in München als Uhrmacher. Die meisten seiner Uhren stammen aus der Zeit zwischen [[1700/de|1700]] und [[1730/de|1730]]. Daher ist es wahrscheinlich, dass er seine Ausbildung Ende des 17. Jahrhunderts erhielt. Er wurde vor [[1680/de|1680]] geboren. Er stellte sowohl Taschenuhren als auch große Uhren her. Möglicherweise handelt es sich um denselben Andreas Girgl, der vor [[1680/de|1680]] geboren wurde und arbeitete 10 Jahre unter Johann Kreittmayer und bewarb sich [[1713/de|1713]] als dessen Nachfolger beim Hof. Am 6. Juni [[1715/de|1715]] erhielt er eine endgültige Anstellung als Hofuhrmacher die er bis zu seinem Lebensende innenhatte au seinem vorrangigen Aufgaben gehörten Wartung und Reparatur der kufürstlischen Uhren.
 
Seine Uhren sind in verschiedenen Museen ausgestellt, darunter im [[Bayerisches Nationalmuseum|Bayerischen Nationalmuseum]] und im [[Uhrenmuseum Wien|Wiener Uhrenmuseum]].
Seine Uhren sind in verschiedenen Museen ausgestellt, darunter im [[Bayerisches Nationalmuseum|Bayerischen Nationalmuseum]] und im [[Uhrenmuseum Wien|Wiener Uhrenmuseum]].



Version vom 22. Januar 2026, 13:14 Uhr

(siehe auch Giegl)

Deutscher Uhrmacher

Andreas Giegl arbeitete in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts in München als Uhrmacher. Die meisten seiner Uhren stammen aus der Zeit zwischen 1700 und 1730. Daher ist es wahrscheinlich, dass er seine Ausbildung Ende des 17. Jahrhunderts erhielt. Er wurde vor 1680 geboren. Er stellte sowohl Taschenuhren als auch große Uhren her. Möglicherweise handelt es sich um denselben Andreas Girgl, der vor 1680 geboren wurde und arbeitete 10 Jahre unter Johann Kreittmayer und bewarb sich 1713 als dessen Nachfolger beim Hof. Am 6. Juni 1715 erhielt er eine endgültige Anstellung als Hofuhrmacher die er bis zu seinem Lebensende innenhatte au seinem vorrangigen Aufgaben gehörten Wartung und Reparatur der kufürstlischen Uhren.

Seine Uhren sind in verschiedenen Museen ausgestellt, darunter im Bayerischen Nationalmuseum und im Wiener Uhrenmuseum.

Andreas Giegl starb irgendwann zwischen 1738 und 1739.

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