Quosig, Beatus Rudolphus: Unterschied zwischen den Versionen

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Schweizer - Deutscher Uhrmacher
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Beatus Rudolphus Quosig (B. Rudolf) wurde irgendwann zwischen [[1740/de|1740]] und [[1750/de|1750]] in Wangen an der Aare geboren. Er war der Sohn des Uhrmachers [[Quosig, Johann "Samuel"|Johann "Samuel"  Quosig]] und Susanna Muurseth. Er war der Bruder von [[Quosig, Johann Jonas|Johann Jonas Quosig]] <small>''(1750-1802)''</small> der in Thurstetten bei Bern in der Schweiz wurde geboren und als Uhrmacher in Landau / Pfalz arbeitete. B. Rudolf Quosig zog nach Deutschland und heiratete Maria Barbara Kuntz <small>''(1754–1835)''</small> am [[22. Juli]] [[1776/de|1776]] in Mannheim.  
Beatus Rudolphus Quosig (B. Rudolf) wurde irgendwann zwischen [[1740/de|1740]] und [[1750/de|1750]] in Wangen an der Aare geboren. Er war der Sohn des Uhrmachers [[Quosig, Johann "Samuel"|Johann "Samuel"  Quosig]] und Susanna Muurseth. Er war der Bruder von [[Quosig, Johann Jonas|Johann Jonas Quosig]] <small>''(1750-1802)''</small> der in Thurstetten bei Bern in der Schweiz wurde geboren und als Uhrmacher in Landau / Pfalz arbeitete. B. Rudolf Quosig zog nach Deutschland und heiratete Maria Barbara Kuntz <small>''(1754–1835)''</small> am [[22. Juli]] [[1776/de|1776]] in Mannheim.  



Version vom 30. Januar 2026, 11:32 Uhr

Schweizer - Deutscher Uhrmacher

Beatus Rudolphus Quosig (B. Rudolf) wurde irgendwann zwischen 1740 und 1750 in Wangen an der Aare geboren. Er war der Sohn des Uhrmachers Johann "Samuel" Quosig und Susanna Muurseth. Er war der Bruder von Johann Jonas Quosig (1750-1802) der in Thurstetten bei Bern in der Schweiz wurde geboren und als Uhrmacher in Landau / Pfalz arbeitete. B. Rudolf Quosig zog nach Deutschland und heiratete Maria Barbara Kuntz (1754–1835) am 22. Juli 1776 in Mannheim.

Beatus Rudolphus Quosig starb im Jahr 1805 in Mannheim.

Uhrenmuseum Wien

Das Wiener Uhrenmuseum besitzt in seiner Sammlung ein selten erhaltenes Exemplar einer Zylinderuhr von B. R. Quosig. Auf dem Zifferblatt steht der Text „C'est toujours l'heure de faire le bien“. (Es ist immer Zeit, Gutes zu tun). Leider ist der Minutenzeiger verloren gegangen. Die Platine trägt die Gravur B.R. Quosig A MANNHEEME.

Mannheimer Geschichtsblätter

In der Monatsschrift für die Geschichte, Altertums- und Volkskunde Mannheims und der Pfalz, Herausgegeben vom Mannheimer Altertumsverein S. V. XX. und XXI. Jahrgang 1910 und 1920. Steht auf Seite 46 des Jahres 1919 ein Eintrag unter Neuerwerbungen und Schenkungen Aus Mittelalter und Neuzeit. „M 04. Goldene Taſchenuhr. Deckel in viererlei Gold mit Gravierung, Liebespaar, Durchm. 55 em, Arbeit von Uhrmacher Quosig, Mannheim. Ende des 18. Jahrhunderts”.

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