Vorlage:Artikel der Woche 32: Unterschied zwischen den Versionen

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Pro Jahr sollten 1,5 Millionen Wanduhren, 400 000 Wecker und 45 000 elektrische Zeitmesser entstehen. Weil es an einschlägigem Wissen mangelte, wurde [[1927/de|1927]] eine Kommission nach Westeuropa entsandt, um die dortige Situation zu studieren und Produktionsanlagen zu erwerben.
Pro Jahr sollten 1,5 Millionen Wanduhren, 400 000 Wecker und 45 000 elektrische Zeitmesser entstehen. Weil es an einschlägigem Wissen mangelte, wurde [[1927/de|1927]] eine Kommission nach Westeuropa entsandt, um die dortige Situation zu studieren und Produktionsanlagen zu erwerben.
Doch die Europäer stellten sich stur. Aus Furcht vor Konkurrenz und dem Verlust eines wichtigen Marktes wurden die Anfragen abschlägig beschieden. Also reiste die Delegation [[1929]] noch weiter nach Westen. In den USA kauften sie ...
Doch die Europäer stellten sich stur. Aus Furcht vor Konkurrenz und dem Verlust eines wichtigen Marktes wurden die Anfragen abschlägig beschieden. Also reiste die Delegation [[1929/de|1929]] noch weiter nach Westen. In den USA kauften sie ...


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Version vom 27. November 2011, 01:42 Uhr

WUSSTEN SIE SCHON?
Stichwort Vacheron Constantin Kallista

Die Kallista war eine Luxusuhr von Vacheron Constantin, die lange Zeit als kostspieligste Uhr in der Welt galt (damals ca. 5 Million Dollar). Gehäuse und Armband wurden aus dem Vollen gearbeitet: der Rohstoff war ein 1 Kilogramm schwerer Block aus Massivgold. 118 Diamanten von 1,2 bis 4 Karat wurden als Besatz verwendet, und das Gesamtgewicht der Diamanten betrug 130 Karat.

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