Hammerle, Wilhelm

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Hammerle, Wilhelm

Schwere, große Glashütter Schuluhr - Meisterstück von Wilhelm Hammerle, gefertigt in Qualität 1A, schweren Silbergehäuse des Gehäusemachers Max Gutkaes, Wilhelm Hammerle / Deutsche Uhrmacherschule Glashütte i/SA, 1904, Geh. Nr. 1564, circa 1904
3/4-Platinenwerk, Goldschrauben-Komp.-Unruh und Goldchatons
Wilhelm Hammerle, Geschäft vor 1927, ganz links
Hammerle, Wilhelm
Auszug aus der Mitgliederliste der Saxonia von 1938

Deutscher Uhrmacher

Wilhelm Hammerle wurde am 3. Juni 1884 geboren und absolvierte von 1903 bis 1904 eine Ausbildung an der Deutschen Uhrmacherschule Glashütte. Er war am Markt 16 zu Lingen an der Ems ansässig wo er in 1954 aufgelistet wurde. Eine furchtbare Wirbelsturmkatastrophe hat am 1. Juni 1927 die Stadt Lingen (Ems) und einen Teil der angrenzenden Landgemeinden heimgesucht und Zerstörungen angerichte. Auch des Hammerle'sche Haus, wo die Trümmer bis in die Parterreräume gestürzt sind wurde vom Sturm getroffen. Das Haus am Markt 16 war durch den Wirbelsturm so stark beschädigt worden, dass ein Wiederaufbau in der alten Form nicht möglich war. Hammerle bat nun um 10000 Reichsmark Entschädigung für den Sturmschaden, die ihm von der Stadt auch bewilligt wurden. Anstatt des vormaligen zweigeschossigen Fachwerkhauses erstellte der Lingener Architekt Lühn nun den zweigeschossigen Massivbau mit ausgebautem Dachgeschoss, den man heute noch am Lingener Marktplatz bewundern kann, Neben Uhrmacher war Wilhelm auch Optiker und verkaufte Gold- und Silberwaren.

Hammerle war Mitglied der Saxonia.

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