Lange-Stiftung der Stadt Glashütte

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Protokoll der Gemeinderatssitzung vom 13. Januar 1871 (siehe TOP 2.)
Protokoll der Gemeinderatssitzung vom 18. Januar 1871 (siehe TOP 8.)

Stiftung zur sozialen Unterstützung von Mitarbeiter der Glashütter Uhrenindustrie


Eine herausragende Bedeutung für die Wohlfahrts- und Armenpflege in der Uhrenstadt Glashütte erlangten einige Stiftungen. So errichtete die Stadtgemeinde aus Dankbarkeit für den Begründer der Uhrenindustrie Ferdi­nand Adolph Lange anlässlich des 25-jährigen Jubiläums am 7. Dezember 1870 die „Lange-Stiftung". [1]


In den Bestimmungen über die Verwaltung der Stiftung heißt es:
"§ 1.: Zweck der Stiftung ist die Unterstützung derjenigen der hiesigen Fabrik-Uhrmacher, welche durch Alter oder sonst ohne eigenes Verschulden dauernd arbeitsunfähig werden, und der Witwen und Waisen von Fabrik-Uhrmachern." [2]

Als Fabrikuhrmacher im Sinne der Stiftung sind jene Personen zu betrachten, welche als Uhrmacher, Gehäusemacher oder Mechaniker wesentlich in der Glashütter Uhrenfabrikation beschäftigt waren. [3]

Im Jahr 1915 gründete Arthur Burkhard, ein Schwiegersohn von F. Adolph Lange, eine Stiftung zum Gedenken an seine verstorbene Ehefrau. Diese wurde ebenfalls unter Mitverwaltung aufgenommen.

Quellen

  1. Glashütte/Sachsen 1506 bis 2006 , 500 Jahre Stadtgeschichte, Herausgeber: Stadtverwaltung Glashütte, ISBN 3-937951-31-8
  2. Glashütte/Sachsen 1506 bis 2006 , 500 Jahre Stadtgeschichte, Herausgeber: Stadtverwaltung Glashütte, ISBN 3-937951-31-8
  3. Glashütte/Sachsen 1506 bis 2006 , 500 Jahre Stadtgeschichte, Herausgeber: Stadtverwaltung Glashütte, ISBN 3-937951-31-8

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