VEB Uhren- und Maschinenkombinat Ruhla

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VEB Uhren- und Maschinenkombinat Ruhla

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Am 1. März 1967 erfolgte im Zuge der Bildung von Kombinaten in der ehemaligen DDR, der Zusammenschluß der Uhrenwerke Glashütte, VEB Uhren und Maschinenfabrik Ruhla und VEB Uhrenwerk Weimar zum VEB Uhrenkombinat Ruhla (UKR).

Die Kombinatsbetriebe blieben, soweit man in einer zentralgeleiteten Wirtschaft davon sprechen konnte, wirtschaftlich eigenständig.

Planung, Entwicklung und Produktion wurden durch die in Ruhla ansässige Kombinatsleitung koordiniert. Im Rahmen der entsprechend Vorgaben des Ministeriums für Außenhandel traf das, im eingeschränkten Maße, auch für den Außenhandel zu.

Am 1. Mai 1971 wird der Firmenname von Uhrenkombinat Ruhla (UKR) in Uhren- und Maschinenkombinat Ruhla (UMK) geändert. Damit wird der steigenden Bedeutung der Maschinenfabrik Rechnung getragen.

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