Jessner, Joseph: Unterschied zwischen den Versionen
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Er beendete sein Unternehmen im Jahr on [[1863/de|1863]]. [[Urban, Karl|Karl Urban]] erwarb von ihm eine Steinschleifmaschine. | Er beendete sein Unternehmen im Jahr on [[1863/de|1863]]. [[Urban, Karl|Karl Urban]] erwarb von ihm eine Steinschleifmaschine. | ||
Joseph Jessner verstarb [[23. Januar]] [[1871/de|1871]] Wien, St. Ulrich. | |||
Das [[Uhrenmuseum Wien|Wiener Uhrenmuseum]] beherbergt zwei Jessner-Uhren, die hier ebenfalls abgebildet sind. | Das [[Uhrenmuseum Wien|Wiener Uhrenmuseum]] beherbergt zwei Jessner-Uhren, die hier ebenfalls abgebildet sind. | ||
Aktuelle Version vom 17. Februar 2026, 01:50 Uhr
siehe auch: Jessner


Österreichischer Uhrmacher
Joseph Jessner wurde am 5. Januar 1784 in Wien geboren.
Der k.u.k Hof- und Kammer-Uhrmacher Joseph Jessner war der Sohn des Uhrmachers, Caroly Josefoz Jessner. Am 30. September 1814 war sein Meisterstück fertig für seine Meisterprüfung, ein (Repetieruhr mit Lepine-Haken. Am 12. Oktober 1815 wurde er Meister Uhrmacher. Nachher wurde er Uhrmacher der k.k. Sternwarte und k. k. Hof- und Kammer- Uhrmacher. In 1813 war an der Wien 19 ansässig, Stefansplatz 627 in 1818. Auf der Laimgrube 21/23 in 1838 und noch am Seilergasse Nr. 1083, im 3. Stock von 1851 bis 1852. Sein Sohn Joseph Jessner jr. war ebenfalls Uhrmacher und wurde in 1846 am Stefansplatz 627 aufgezeichnet. Vermutlich war das Geschäft dann auch am Stefansplatz 627. Er beendete sein Unternehmen im Jahr on 1863. Karl Urban erwarb von ihm eine Steinschleifmaschine.
Joseph Jessner verstarb 23. Januar 1871 Wien, St. Ulrich.
Das Wiener Uhrenmuseum beherbergt zwei Jessner-Uhren, die hier ebenfalls abgebildet sind.
Weiterführende Informationen
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Reiseuhr mit Wiener 4/4-Schlag "Grande Sonnerie" und Repetition sowie Wecker circa 1820.
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Laterndluhr von Joseph Jessner, Wien ca. 1820, Uhrenmuseum Wien.