Diskussion:Philipp Weber Uhrenfabrik GmbH & Co. KG

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Ich lege die beiden Artikel Philipp Weber Uhrenfabrik GmbH & Co. KG und Arctos Uhrenfabrik Philipp Weber KG zusammen. Von Arctos mach ich einen redirect auf diesen Artikel. Sobald alle Daten dieses Artikels in dem neuen Hauptartikel eingepflegt sind, kann der Inhalt dieses Diskussionsabschnittes gelöscht werden. --Torsten Diskussion Beiträge Email 00:07, 3. Nov. 2012 (CET)


Arctos
Werbung der Pforzheimer Firma Weber & Aeschbach (19%iger Anteilseigner der Urofa)
Werbung der Pforzheimer Firma Weber & Aeschbach S.2

Deutscher Uhrenhersteller

Philipp Weber gründete 1923 gemeinsam mit Jakob Aeschbach in Pforzheim eine Uhrenfabrikation, Weber & Aeschbach.

Remontage Schweizer Rohwerke.


1933 Beteiligung an der UROFA Glashütte. Philipp Weber Beteiligung betrug 10% und die von Jakob Aeschbach 9%.

1936 Gründung von A.Steudler & Co.

1941 Schied Jakob Aeschbach aus der gemeinsamem Firma aus und ging in die Schweiz.

1944 Erwarb durch kauf die Uhrsteinefabrik Lucien Jeanneret.

1945 Zerstörung der Uhrenfabrik in Pforzheim durch einen Bombenangriff.

1946 Wiederbeginn

1947 Wurde die Firma in Arctos Uhrenfabrik Philipp Weber KG umbenannt.

1959 Werner Weber trat in die Firma ein.

1962 Werner Weber übernimmt die Firma nach dem Tode seines Vaters.

1963 Erwerb Uhrgehäusefabrik Pflisterer.

1967 Erwerb eines großen Gebäudekomplexes, indem er die Uhrsteinefabrik, die Uhrgehäusefabrik und Uhrenfabrik unter einem Dach zusammenführen konnte, das Arctos Haus in der Dürlacher Straße 35.

1971 Werner Weber stellte die erste deutsche Quartzarmbanduhr Kaliber 375 vor, die ein Jahr später auf dem Markt erscheint. Patent Elektromechanischer Wandler für Armbanduhrwerke A. Steudler & Co. KG, Pforzheim 18. Juli 1970.

Weiterführende Informationen zu Arctos Uhrenfabrik Philipp Weber [Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

1. Auflage (2005): Herausgeber: Förderkreis Lebendiges Uhrenindustriemuseum e.V.; ISBN 3927987913 ISBN 978-3927987913
2. Auflage (2012): Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für Chronometrie (DGC); ISBN 978-3-941539-99-0

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