Diskussion:Tutima-Uhrenfabrik GmbH

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Wie kann eine Firma nach Glashütte zurückkehren, in der es niemals eine Firma dieses Namens gab?

Danke für den Hinweis. Ich habe Uhrenfirma in Uhrenmarke abgeändert. --Torsten Diskussion Beiträge Email 19:38, 15. Feb. 2014 (CET)

Im Uhrengeschäft werden gern Legenden gestrickt. Die Firma Tutima bildet hier keine Ausnahme, die Web-Seite www.tutima.de zeigt es. Insofern ist eine objektive Information durch watch-wiki sehr wertvoll. Von Interesse wäre, was aus der geschützten Qualitätsmarke der UFAG "Tutima" nach 1945 geworden ist. Wieso und wann war denn dieser Schutz beendet, daß Dieter Delecate sie 1970 für seine Uhrenfabrik in Ganderkesee schützen lassen konnte.

Die meisten Glashütter Marken fielen doch nach 1945 an den VEB GUB und damit nach 1990 an die "DDR-Treuhandanstalt". Bekanntlich hat diese Institution die Marke "A.Lange&Söhne" an die 1990 neu gegründete Lange Uhren GmbH verkauft.


Die UROFA und UFAG als Markeninhaber der Qualitätsmarke "Tutima" wurden erst 1951 durch die DDR verstaatlicht und in den VEB GUB eingegliedert. Nach dem deutschen Einigungsvertrag hätte diese Enteignung - weil nicht durch die sowjetische Besatzungsmacht erfolgt - keinen Bestand gehabt und auch die Marke Tutima wäre nicht an die Treuhandanstalt gefallen. Das ist aber reine Theorie, weil der VEB GUB die Marke "Tutima" niemals genutzt hat und auch gegen die Neueintragung 1970 in der damaligen Bundesrepublik nicht vorgegegangen ist.

Daß die Marke "Tutima" bereits vor 1970 in der damaligen Bundesrepublik genutzt wurde, wie im Hauptartikel dargestellt, wird leider nicht belegt.

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