Maxant, Etienne

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(siehe auch: Maxant)

Etienne Maxant, Paris um 1885, signiert Fd. Berthoud
Etienne Maxant U.S. Patent 220.401

Französischer Uhrmacher

Etienne Mathurin Léon Maxant war als Uhrmacher tätig in der Rue de Saintonge 4, Paris, von etwa 1880 bis etwa 1905. Maxant wurde vor allem bekannt für sein hochwertige Pendulen, Kopieen oder Replika von Pendulen von damaligen große Meister ende Achtzehnjahrhundert. Ein Pendule d'Offizier von ihm ist bekannt mit Signatur Etienne Maxant, Paris 1917, nicht klas ist obe er hier um ein Nummer geht oder ein Jahreszahl.

Ende Neunzehnjahrhundert wird die Qualität der Französische Pendulen immer weninger, die Qualität der Uhrwerke wurde eigentlich noch aufrecht gehalten. Aber die Uhrgehäuse wurden mit billigeren Materialen hergestellt. Kein Bronze mehr aber Komposiet Gussmetall, der Guss war weniger fein und detailliert. Feuervergoldung wurde noch selden verwendet.

Etienne Maxant dagegen blieb die alte tradition treu, sein Kopieen oder Replika Uhren sind kein Falschungen, obwohl er die Uhren signierte mit Namen von bekannte Uhrmacher wie Thiout L'Aine oder Ferdinand Berthoud, im stil von Ebenist Balthazar Lieutaud, Philippe Caffiéri oder Bronzier Robert Osmond. Die Uhrwerke waren neue Französische Pendulewerke mit signatur, E.M. (Etienne Maxant) stempel im Platine. Oft auch met der beschriftung Brevete.

Maxant arbeitete zur realisierung diese Uhren mit Ebenist und Uhrgehäusespezialist François Linke (1855-1946). Linke wurde bekannt füs sein Kopien von der Astronomische Uhr von Louis Dauthiau und Claude-Siméon Passemant. Auch Maxant verwendete als beschriftung der Name von Passemant. François Linke war auch tätig für die Firma Raingo Frères, ebenfalls von 1840 bis 1860 in der Rue de Saintonge ansässig, wie Etienne Maxant.

Nicht alle Kopieen oder Replika Uhren von Maxant sind immer gut gelungen, es gibt auch fantasie modellen die weniger von Qualität sind. Die Kopieen und Replika lassen sich ziemlich gut von der alte Uhren erkennen. Die Uhrwerke wurden nach 1800 kleiner von Diameter, der distanz zwischen der Aufzugewellen ist auch kleiner. Maxant erhielt am 7. Oktober 1879 das US Patent Nr 220.410 für seinen unsichtbaren Aufzugsmechanismus. Er verlagerte die Aufzugwellen an den Rand der Lünette, bei geschlossener Tür der Pendule werden die Wellen abgedeckt. Ein ander mögligkeit war natürlich um das ansicht zu geben das es um eine großes Uhrwerk geht bei verwendung von ein großes Zifferblatt.

Vielleicht war Etienne Maxant familie von Léon Maxant dies war auch Uhrmacher und wurde später Barometerhersteller. Léon Maxant kaufte in 1905 das geschäft welche durch Antoine Redier wurde gegründet. Der Sitz des Unternehmens befand sich auch jahrenlang in der Rue de Saintonge 64.

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Externe Links[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Tardy, Dictionnaire des horlogers français, Paris, 1971 p.451).

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