Piguet, Jules Albert

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(siehe auch: Piguet)

Schweizer Uhrmacher

Jules Albert Piguet wurde am 2. Februar 1854 in Le Brassus, Le Chenit, als einziger Sohn von David Constant Piguet und Zélie Henriette Reymond (Zélie wurde nur 30 Jahre alt und verstarb 1857) geboren. Nach seiner Ausbildung siedelte er in 1872 um nach Le Locle. Er wurde Fabrikant von Schlagwerkteile von (1876-1913), das Betrieb Constant Piguet von sein Vater gegründet blieb aber in Le Sentier. Jules Albert war auch politisch sehr aktiv in Le Locle, er wurde Conseiller général (1888) , conseiller communal (1891) (Stadrat), Vorsitzender der Stadt Le Locle (1897-1920). Radical Stellvertreter des Grossen Rats von Neuchâtel (1895-1918, Präsident 1912-1913) und Mitglied der Nationalrat (1899-1917).

Daneben war er auch Leiter der Schweizerische Bundesbahnen SBB CFF FFS (1917-1923) und von die Uhrenfabrik Zenith (1904-1934). Gründer und Präsident der "DHS, société d'embellissement du Locle" (1887-1934). Im Jahre 1906 boten die Vertretern der politischen Parteien in Le Locle, als erkenntnis für sein administrativen Fähigkeiten, ihm die permanente Präsidentschaft, aber unter der Bedingung, dass er seine industrielle Arbeit zu verzichten.

Es war auch Jules Albert Piguet welche Westminster Carrillon Taschenuhren mit 4 Tonfedern entwickelte, das Patent Nr. 11948 wurde verliehen unter der Name Constant Piguet.

Jules Albert heiratete in 1880 Elvina Jacot-Descombes in Le Locle. Elvina war eine Tochter des Uhrmachers Henri Louis Jacot-Descombes. Aus dieser Ehe wurden 5 Mädchen geboren. Er verstarb am 12. Januar 1934 in Le Locle.


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