Courvoisier Frères, La Chaux-de-Fonds

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Courvoisier Frères
(siehe auch: Courvoisier)

Courvoisier Frères, La Chaux-de-Fonds
Skelettierte Herrentaschenuhr mit Viertelrepetition und Jaquemart
Mobilis "Volks"-Tourbillon nach dem Schweizer Patent Nr. 30754 von Paul Loichot mit Kolbenzahn-Ankerhemmung

Schweizer Uhrenfabrikation

Die Brüder Henri-Louis Courvoisier und Philippe-Auguste Courvoisier firmierten ab 1842 unter dem Namen "Courvoisier Frères". Spezialisiert auf qualitativ hochwertige Uhren, wurden sie im gleichen Jahr von der Stadt La Chaux-de-Fonds beauftragt, eine Uhr für den preußischen König Friedrich Wilhelm IV. zu bauen; dies soll angeblich die damals flachste Uhr der Welt gewesen sein. Die Firma Courvoisier Frères war geschichtlich gesehen ein Nachfolger der Firma Courvoisier et Cie.

Im Jahre 1852 wurde die Firma stark umstrukturiert und Henri-Louis und Philippe-Auguste Courvoisier verließen die unternehmung. Die neue Firma bestand aus 3 Söhne von Henri-Louis; Henri-Édouard Courvoisier, (1823-1882), Louis-Philippe Courvoisier (1825-1885) und Jules-Ferdinand Courvoisier. (1830-1905). Im Jahre 1862 erhielt die Firma ein Lobende Erwähnung beim Ausstellung in London und ein Silberne Medaille beim Ausstellung in Paris im jahre 1876. Die Firma wurde auch als Jules & Louis Courvoisier aufgelistet, zusammen mit Ernest Francillon, Léon Gallet und Constant Girard-Gallet, grundeten die Brüder die Interkantonale Vereinz der Jurassischen Industrien.

Im Jahre 1882 wechselte der Name in Courvoisier & Fils als Henri-Edouard Courvoisier verstarb und zwei Söhne von Louis Philippe Courvoisier, Émile und Louis-Henri an der Partnerschaft beteiligten. 1883 folgte die umbenneung in Courvoisier & Cie. Zwei Jahre später verstarb Louis Philippe Courvoisier und wurde die Firma wieder umbennt in Courvoisier Frères. In dieser zeit arbeitete Georges Gallet (1865–1946) teilweise für die Firma Gallet & Cie und für Courvoisier Frères, sein Bruders Tochter Henriette Gallet war verheiratet mit Émile Courvouisier. Und Berthe Courvoisier (1868–1936), ein schwester von Emile heiratete 1893 Georges Gallet. Ab dann war George auch Co-Direktor bei Courvoisier Frères. Zwischen die Firma Gallet und Courvoisier Frères bestanden sehr Freundschaftliche beziehungen. Im Jahre 1889 gewann die Firma mit seine Uhren wieder ein Silberne Medaille beim Ausstellung in Paris.

Das vom die Französe aus Charquemont stammende Paul Loichot erfundene Tourbillonuhrwerk, welches er im Gehäuse wendete um es zifferblattseitig sichtbar zu machen (Schweizer Patent Nr. 30754), ließen sich die Brüder Courvoisier unter dem Handelsnamen "Mobilis" am 4. Juli 1905 mit der Patentnummer 19062 eintragen.

Emile Courvoisier trat in den Ruhestand, und Louis (2) führte mit sein Sohn die Firma weiter mit verwendung der früher aufgelistete name Courvoisier & Fils. Ab 1915 als L. Courvoisier und von 1920 bis 1966 war die Firma tätig als L. Courvoisier & Cie Successeurs de Courvoisier Frères, Maison Fondée en 1852.

Marken der Firma L. Courvoisier & Cie Successeurs de Courvoisier Frères[Bearbeiten]

  • Aladdin
  • Courvoisier Fréres
  • Colibri
  • Madix
  • El Aguila

Weiterführende Informationen [Bearbeiten]

Quellen [Bearbeiten]

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